Stress ist schlecht für das Liebesleben
Stress kann viele negative Folgen haben. Vom Hörsturz, über das Burn-Out-Syndrom bis hin zur vollständigen Arbeitslosigkeit. Aber auch auf zwischenmenschliche und sexuelle Beziehungen kann Stress negative Wirkungen haben.
Dabei ist Stress allgemein betrachtet garnichts schlimmes. Wichtig ist hierbei zu differenzieren zwischen positivem und negativem Stress. Laut verschiedener Studien ist ein gewisses Maß an Stress sogar gesund. Er hält uns auf Trapp und setzt Hormone frei die uns schnell leistungsfähiger machen. Doch wenn dies zum Dauerzustand wird, hat Stress negative Folgen für unseren Organismus und unsere Psyche.
Nach dem Job fallen viele Berufstätige vollkommen erschöpft ins Bett oder schlafen bereits vor dem Fernseher ein. Das Sexleben bleibt dabei oft auf der Strecke, was von den meisten als schade aber unabdingbar empfunden wird.
Laut Schätzung leiden inzwischen bereits 2/3 aller Paare unter permanenten oder temporären Flauten im Bett. Hinzu kommt, dass mehr als die Hälfte sowohl der Männer als auch der Frauen denken, dass sich Stress negativ in ihrem Sexualleben niederschlägt.

Dabei ist das Problem vielleicht schon die Lösung?
Es könnte so einfach sein. Denn schließlich wirkt Sex - im Gegensatz zu negativem Stress - positiv auf die Psyche und den Organismus, man kann sogar sagen, dass Sex dem negativen Stress entgegen wirkt indem er ihn abbaut.
Sex als Stressauslöser?
Doch der Stress, der einem die Lust am Sex verdirbt muss nicht immer durch äußere Faktoren kommen. Laut einer Studie leiden viele Frauen unter Leistungsdruck im Bett. Meistens erwecken Filme, Bücher o.ä. verzerrte Vorstellungen vom Sex, was auf Dauer zu Enttäuschungen führt. Anstatt über die Probleme und die Erwartungen und Wünsche zu sprechen, gehen viele den vermeintlich einfacheren Weg nämlich den Verzicht auf Sex.







Leave a Reply